F.O.D. Sandmann-Jingle

f.o.d.Der Anfang: f.o.d. wurde aus den beiden Bands farout und d.o.d. gegründet. Diese Fusion erwies sich wahrlich als Kernschmelze. Denn erstmals in der Geschichte der elektronischen Musik wurden EBM und Dance zu einer neuen musikalischen Richtung vereint zu: eXcess dance. Anfangs als reines Studioprojekt geplant, trat f.o.d. nur kurze Zeit später auf Druck ihrer Fans an die Öffentlichkeit – und das gleich richtig!

Bereits 2002 wurden zwei Singleauskopplungen des 2003 folgenden Albums „crucified“ released. Schon diese Veröffentlichung war ein Geheimtipp in den Deutschen Alternativ Charts (DAC). Die erfolgreiche Konzerttour 2003 schloss mit einer Platzierung in den Top 10 des europaweiten Sonic Seducer „Battle of the Bands“ ab. 2004 traten f.o.d. erstmals außerhalb der Europäischen Union auf und begeisterten die Soldaten der KFOR und die Bevölkerung im Kosovo.

Im Jahr 2005 erschien das zweite Album „made in germany“, das mittlerweile ausverkauft ist. Mit „Sternenstaub“ war erstmals ein ruhiger, deutschsprachiger Song vertreten. Aufgrund der sehr positiven Resonanz von Presse und Fans folgten weitere Titel in deutscher Sprache, die auch auf der „made in germany“ veröffentlicht wurden. Weiterhin konnte die israelische Topband „observe and control“ als Remixer für den Titeltrack „Germany“ gewonnen werden.

Die Tour zu diesem Longplayer startete im November 2005 in Tel Aviv (Israel) und fand 2006, nach zwölf erfolgreichen „made in germany“-Konzerten, in der Heimatstadt Oschatz vor mehreren tausend Besuchern ihren krönenden Höhepunkt.

Gleichfalls war f.o.d. 2006 verstärkt für andere Künstler und Bands tätig. So entstanden zahlreiche Remixe für zum Beispiel Camouflage, Wave in Head, Kash feat. Nik Page oder auch Accessory.

Im Frühjahr 2007 unterschrieb f.o.d. schließlich einen Plattenvertrag mit Fear Section, dem Berliner Label um Chris Pohl (Blutengel, Miss Construction, Terminal Choice…). Zusammen mit den Verantwortlichen bei Out of Line, dem Vertrieb SPV und dem Management Massmovement steht nun eine starke Mannschaft hinter f.o.d. So arbeiteten die Jungs fieberhaft an einem neuen Album, das mit seiner Veröffentlichung im Februar 2008 für jede Menge Wirbel sorgte. Wochenlang war das dritte Werk mit dem wegweisenden Titel „Synthesizer TanzMusik“ in den Top-Ten Listen zahlreicher Internetshops und in zahlreichen Musikläden dieser Republik bereits nach wenigen Tagen vergriffen. Auch die drei größten Szenemagazine Orkus, Zillo und Sonic Seducer berichteten äußerst positiv auf mehreren Seiten über das neue f.o.d.-Werk.

Begleitend tourten f.o.d. dann unter anderem als Support von Blutengel kreuz und quer durch Deutschland und wurden überall begeistert gefeiert. In der Folge erfreuten sich die neuen Songs auch in den Clubs immer größerer Beliebtheit und so stieg das aktuelle Album „Synthesizer TanzMusik“ im Mai/Juni 2008 bis auf Platz 4 in den Deutschen Alternativ Charts und hielt sich dort die Maximaldauer von insgesamt acht Wochen.

Knapp 100 Live-Gigs können f.o.d. mittlerweile auf der Habenseite ihres Konzert-Kontos verbuchen. Dabei spielten sie unter anderem als Support von Absurd Minds, Melotron, Elegant Machinery, Spetsnaz oder auch der Münchner Freiheit. Die Bühnenshow hat sich dabei immer weiter entwickelt und so liefern f.o.d. bei jedem ihrer Gigs ein musikalisches als auch visuelles Feuerwerk allererster Güte ab. Das bemerkt auch die Fachpresse die beispielsweise über den Auftritt beim Wave Gotik Treffen 2008 in Leipzig schreibt: „Sowohl stimmungs- als auch besuchermäßiger Höhepunkt war der Auftritt von f.o.d. feat. Eva Pölzing, die ihre erst im März veröffentlichte CD „Synthesizer TanzMusik“ präsentierten. Nun platzte die MB aus allen Nähten und bei den vielen angereisten Fans konnte man spüren, wie sehr die Jungs den Abend genossen…“ (Quelle: Sonic Seducer). Mittlerweile schreiben Frontmann eXcess-D sowie die Keyboarder an/dress und André van den Gerk bereits an neuen Stücken und auch live werden sie noch das ein oder andere Mal in diesem Jahr zu erleben sein.

Die f.o.d. history geht weiter… denn Melodien brauchen Strom!

Pressestimmen zum neuen Album „Synthesizer Tanzmusik“:

„…f.o.d. sind zweifellos erfrischend innovativ.“ (Orkus)
„…ein absolut lässiges Synthie-Pop-Album…bietet herrliche Midtempo-Clubnummern und überzeugt auf ganzer Linie!“ (Sonic Seducer)
„f.o.d. sind ein schöner Lichtblick im dichten Electro-Dschungel…“ (Zillo)
„…für Fans von Steve Naghavi und Co. ein Pflichtkauf.“ (amazon.de)
„…charmante Leistung, mit der f.o.d. den Weg in die Oberliga des „zahmen“ deutschen Electros antreten werden.“(musik.terrorverlag.de)
„Wer auf And One und Konsorten steht, kommt an diesem Album nicht vorbei!“ (depechemode.de)

Quelle= www.fod-band.de  |  Fotos= www.myspace.com/excessdance

Schreibe einen Kommentar