Die Sandmänner setzen sich aktiv gegen Kinderarmut in Deutschland ein, da wir der Meinung sind, dass dieses Thema viel zu wenig Gehör in der Politik, den Medien und der Bevölkerung findet!
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Die Politik der Sozialkürzungen – ein Überblick |
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Während die „große Politik“, angeführt von Kanzlerin Merkel, sich mit der „Rettung“ von Banken und europäischen Staaten befasst, hat eine Politik um sich gegriffen, die zur stetigen Zunahme der sozialen Spaltung beiträgt, die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vertieft.
Elterngeld:
Es begann mit dem „neuen Elterngeld“ Frau von der Leyens in 2007, das das bisher gezahlte Erziehungsgeld ablöste. Dieses war umgekehrt proportional zum Einkommen bezahlt worden: Personen mit sehr hohen Einkommen erhielten gar nichts, bei höheren Einkommen wurde für 6 Monate 300 Euro gezahlt, niedrigere Einkommen erhielten gestaffelt nach der Geburt eines Kindes monatlich 300 Euro für ein Jahr oder 2 Jahre, um für ihr Kind sorgen zu können. Baden-Württemberg und Bayern zahlten Wenig- oder Nichtverdienern für das 3. Lebensjahr freiwillig Landeserziehungsgeld in gleicher Höhe. Es wurde nicht auf die Sozialleistungen angerechnet.
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Kinderarmut in Deutschland |
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Es häufen sich Feststellungen in Schulen und Kindertagesstätten, dass Kinder ohne warme Mahlzeit bleiben. Eine häufige Ursache sind finanzielle Schwierigkeiten der Familien.
Das ist für LehrerInnen, ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen nicht mehr zu übersehen.
Denn immer mehr Kinder in der Bundesrepublik kommen ohne Frühstücksbrot in die Schule oder in die Kita und können dort auch kein warmes Mittagessen bezahlen. Wen Hunger quält, der kann nicht unbeschwert lernen und spielen. Und wer nicht mit am gemeinsamen Mittagstisch mit den KlassenkameradInnen oder den SpielgefährtInnen Platz nehmen darf, der oder die gehört auch nicht richtig dazu.
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Zu wenig Kinder in Deutschland |
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Von Almut Rosenbrock: Die aktuelle Meldung über die geringen Geburtenzahlen veranlasste mich zum Schreiben des beigefügten Texts. Als Gründerin des Aktionsbündnisses "Gerne leben mit Kindern" beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage, wie man Familien positiv unterstützen kann hin zu gelingendem gemeinsamen Leben. Und auch damit (auch aus eigenem Erleben als Mutter zweier Kinder), was für Eltern wichtig und förderlich ist. Familien leisten doch einen sehr wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.
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Hartz IV: Staat zahlt keine Nachhilfe - weil Schüler nicht besser wurde |
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Keine Gnade für lernschwache Schüler: Laut einem Gerichtsbeschluss muss der Staat Hartz-IV-Kindern nicht unbedingt Geld für Nachhilfe zahlen. Werden die Noten nicht besser, fällt die Unterstützung flach.
Frankfurt am Main - Kinder von Hartz-IV-Empfängern haben nicht automatisch ein Recht auf staatlich finanzierte Nachhilfe. Das geht aus einer am 08.06. veröffentlichten Entscheidung des Sozialgerichts Frankfurt am Main hervor. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.
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